Beiträge

Instagram als E-Commerce Tool im Mode-Business

Instagram

Fast alle Modemarken sind inzwischen auf Instagram vertreten. Sie lassen über die Plattform die Macht der Bilder sprechen und präsentieren ihre Kreationen meist mit wenig Text aber ausgewählten Hashtags. So schaffen sie einen direkten Kontakt zu ihren Followern und potentiellen Kunden. Diese Beziehung geht sogar so weit, dass Follower Mode-Marken dazu bringen Unikate, die auf Instagram gezeigt wurden, tatsächlich für den Käufermarkt zu produzieren. Unternehmen auf Instagram können also nicht nur Begehren beim Konsumenten auslösen, sondern schaffen mitunter einen echten Dialog mit den Kunden, der wiederum die Marke selbst inspiriert.

Jung-Designer Alexander Wang, der kürzlich mit H&M kooperierte und Kreativdirektor bei Balenciaga ist, erzählt in einem Interview, dass er bei der Kreation seiner Kollektionen mehr darüber nachdenkt, wie ein Kleidungsstück auf einem Foto rüber kommt, als darüber, wie es auf der Kleiderstange wirkt. Seine Modeschauen würden so inszeniert, dass die Bilder des Events auch online bestens funktionieren. Fotomomente der Schauen und aus dem Backstage-Bereich jenseits von aufwändig produzierten Modestrecken in Hochglanzmagazinen – das ist der aktuelle Trend in der Modebranche. Mit ihren Posts auf Instagram schaffen sich die Unternehmen aus der Fashionbranche digitale Lookbooks, die sich dank Followern ganz von alleine verbreiten.

Die E-Commerce Plattform Shopstyle.it macht unter dem Motto „Shop your Likes from Instagram“ vor, wie das funktionieren kann: Registrieren, Fotos, die den Link Shopstyle.it enthalten, liken und schon bekommt man eine „shoppable email“, in der die Shop-Links zu den gezeigten Produkten enthalten sind. So entfällt für den interessierten Modejunkie die Recherche, wie er an die verschiedenen Stücke herankommt, die er gerade auf seinem Smartphone visuell konsumiert hat. Der „Haben-wollen-Effekt“ beim Follower lohnt sich auch für die Instagrammer, der sein Profil mit der Shopstyle.it App verbindet. Denn die Shopstyle.it-Posts werden jedes Mal monetarisiert, wenn der Follower einen Link in einer „shoppable email“, die zuvor mit einem Post-Like generiert wurde, anklickt.

Screenshot Shopstyle.it

 

So macht es aktuell auch die Designer-Marke Michael Kors mit seiner #instakors Kampagne. Wer registriert ist, einen Post herzt, der im Beschreibungstext den Kampagnen-Hashtag beinhaltet, erhält eine Email mit dem Link zum Produkt im Michael Kors Online-Shop. Das ist nicht weltbewegend, aber schön einfach für den potentiellen Käufer und liefert zusätzlichen Traffic im Shop.

Am Beispiel der Mode-Unternehmen lässt sich gut erkennen, dass man Instagram nicht nur als kreativ digitales Bild- und Video-Archiv nutzen, sondern auch als Verkaufsförderungs Tool einsetzen kann.

Grundlagen: Community Management auf Pinterest

Pinterest

Reichweite auf Pinterest wird nicht nur durch Pinnen und Repinnen von Bildern aufgebaut, sondern auch durch das richtige Pinterest Community Management. Stetig sollte für Interaktion mit den unternehmenseigenen Pinterest Boards gesorgt werden, um die Anzahl der Follower zu erhöhen. Dazu gehört auch die Verknüpfung mit aktiven und reichweitenstarken Pinterest Nutzern, die sich thematisch im gleichen Bereich bewegen. Das funktioniert, indem man ihren Pinnwänden folgt und Bilder dieser Boards repinnt. Hier kann der gewählte Nutzer auch mit einem @-Zeichen getaggt werden, was zusätzlich für Aufmerksamkeit sorgt. So gelangen auch Follower von reichweitenstarken Boards zum eigenen Unternehmensauftritt auf Pinterest.

Promoted Pins oder andere bezahlte Anzeigenformen, um die Reichweite zu erhöhen und Follower zu generieren, werden bisher in Deutschland noch nicht angeboten, sind aber von Pinterest angekündigt. Um so wichtiger ist das tägliche Community Management auf Pinterest.

Mehr Informationen bietet der Leitfaden Pinterest Marketing von Futurebiz.

Grundlagen: Auf Pinterest Reichweite erzielen

Pinterest

Pinterest Reichweite entsteht vor allem im Stream und nicht, weil Nutzer ein Unternehmensprofil gezielt aufrufen und dann Follower werden. Wie kommen also möglichst viele Bilder eines Unternehmens oder einer Marke in den Pinterest Nutzer Stream? Man unterscheidet zwischen dem Pinnen von Bildern auf der eigenen Website und dem Repinnen auf Pinterest selber. Beides steht in einem kausalen Zusammenhang, denn Reichweite entsteht durch das Repinnen bestehender Pins auf der Pinterest Plattform. Jeder von einem Nutzer auf der eigenen Website erzeugte Pin wird zum Multiplikator für mögliche Repins auf Pinterest und zahlt auf die Reichweite ein. Der Aufbau von Reichweite entsteht folglich auf der eigenen Unternehmenswebsite. Daher muss die Website hinreichend attraktive Bilder aufweisen und dem Pinnen dürfen keine technischen Hindernisse entgegenstehen (z.B. eine mouse-over oder Zoom-Funktion bei Bildern). Außerdem muss für die Besucher der Website gut erkennbar sein, dass die Bilder überhaupt auf Pinterest geteilt werden können. Hierzu werden entsprechende Sharing Tools eingesetzt. Basis hierfür ist der „Pin it“ Button, der durch die von Pinterest bereitgestellten Tools konfiguriert werden kann. Über das Pinterest Widget kann auch eine ganze Pinnwand auf der eigenen Website eingefügt werden.

Beginnen nun die Besucher der eigenen Website Bilder auf Pinterest zu pinnen, werden sie in das Pinterest Netzwerk eingeschleust. Das bedeutet aber noch nicht, dass sie dort eine hohe Verbreitung und somit Reichweite erfahren. Die Qualität der Bilder muss stimmen und sie sollten für die Nutzer so inspirierend sein, dass diese gewillt sind sie mit anderen zu teilen. Neben der Bildästhetik sind Inhalte entscheidend. Lustige, provokante oder z.B. in Bildmotive integrierte Sprechblasen funktionieren besser, als reine Produktabbildungen. Dennoch müssen die Inhalte natürlich zur Hauptfunktion der Website und zum allgemeinen Markenauftritt passen.

Der Erfolg von Bildern lässt sich dadurch messen, dass bestimmte Bilder eine entsprechende Anzahl an Repins und damit Reichweite erzeugen. Andere wiederum nicht.

Mehr Informationen bietet der Leitfaden Pinterest Marketing von Futurebiz.

Pinterest Reichweite erzielen

Grundlagen: Instagram Unternehmensprofil anlegen

Instagram

Ein Instagram Unternehmensprofil anzulegen ist der erste Schritt für erfolgreiches Marketing auf dieser Plattform. Bis dato kann bei Instagram noch kein spezifisches Unternehmensprofil anlegen werden. Es wird daher ein normaler Useraccount verwendet, den mehrere Mitarbeiter mit den jeweils gleichen Rechten verwalten können.

Beim Anlegen des Kontos für ein Unternehmen oder eine Marke wird ein Name für den Instagram-Auftritt festgelegt sowie ein Profilbild mit den Maßen 150×150 Pixel (mobil also sehr klein dargestellt). Das Bild wird automatisch von Instagram mit einem Kreis umschlossen, was bei der Gestaltung berücksichtigt werden sollte, damit z.B. keine Schrift vom Logo abgeschnitten wird.

Dann wird ein sehr kurzer Beschreibungstext hinzugefügt, der den Link zum Impressum enthalten sollte. Da bei Instagram an dieser Stelle nur ein einziger Link untergebracht werden kann, sollte das Impressum möglichst auf der Website hinterlegt sein, auf die der Traffic gelenkt werden soll, also z.B. die Website des Unternehmens oder den Shop. Daher empfiehlt es sich auch nicht auf eine temporäre URL, z.B. im Rahmen einer Kampagne, zu verlinken. Nun ist das Unternehmensprofil auf Instagram erstellt.

Mehr Informationen zum Thema bietet der Leitfaden Instagram Marketing von Futurebiz.

Instagram Unternehmensprofil anlegen

Grundlagen: Pinterest Unternehmensprofil anlegen

Pinterest

Pinterest Marketing beginnt für Unternehmen mit dem Anlegen eines Unternehmensprofils. Auch wenn für den Unternehmensauftritt auf Pinterest ein bestehendes privates Profil in ein Unternehmensprofil umgewandelt werden kann, sollte ein neues  Unternehmensprofil angelegt werden.

Schritt-für-Schritt Anleitung für das Erstellen eines Pinterest Unternehmensprofils:

Beim Erstellen eines Profils sollte sogleich die Pinterest URL für das Unternehmen gesichert werden. Bei der Eingabe des Kurzprofil-Textes zur Marke bzw. zum Unternehmen sollten wichtige Keywords verwendet werden, da dieser Text sowohl im Kopf der Profilseite angezeigt wird, als auch bei der Suche auf Pinterest und in den Suchmaschinen berücksichtigt wird.

Bevor Pinnwände angelegt werden, sollte vorab eine gut geordnete Materialsammlung geschaffen werden. Ein entscheidender Schritt, der nicht ausgelassen werden sollte! In die Sammlung kommen nur Bilder, die für die Zielgruppe verständlich sind und eine langfristige und ausgewogene Verteilung des Bildmaterials erlauben. Als nächstes sollte eine genaue Planung über die Zahl und Zuordnung der Boards erstellt werden. Nur wenn diese Grundlagen geschaffen werden, kann der Auftritt auf Pinterest langfristig auf die Marketingziele eines Unternehmens einzahlen.

Werden erste Boards angelegt, sollte die wholesale jerseys Pinnwand Struktur so attraktiv und übersichtlich sein, dass auch Nutzer, die das Unternehmen weniger kennen, sich angesprochen fühlen. Pinnwände auf Pinterest sollten nicht Verkaufsräumen ähneln und nicht zu werblich cheap nba jerseys gestaltet sein. Reine Produktkategorien sind daher nicht unbedingt ideal für eine Board Struktur.

Pinterest Profil anlegen - Boards gestalten

Die einzelnen Pinnwände werden benannt und erhalten darüber hinaus Beschreibungstexte. Auch diese sind für die Suche innerhalb Pinterests von großer Bedeutung, daher sollten auch hier wichtige Keywords erwähnt very werden. Zudem muss die Pinnwand einer passenden Kategorie zugeordnet werden, was ebenfalls dazu beiträgt, dass Pinnwände über die Suchfunktion von Pinterest Nutzern gefunden werden können.

Lebenszyklen von Boards haben bei Pinterest eine andere Bedeutung als beispielsweise Foto-Content auf Facebook oder Instagram. Boards sollten daher für einen längeren Zeitraum geplant werden und nicht nur auf kurzfristige Aktionen und Kampagnen zugeschnitten sein. Denn endet cheap jerseys die Aktion, kann eine Pinnwand nicht mehr mit Inhalten bespielt werden und die Follower dieser Pinnwand gehen verloren. Andererseits können Pinnwände, die über einen langen Zeitraum stetig mit Content versorgt werden, ab einer größeren Anzahl von Bildern für die User unübersichtlich werden.

Um Pinnwände zu befüllen werden Bilder aus der Materialsammlung, sowie von der eigenen Website gepinnt. Neben Fotos können auch Videos eingestellt werden. Hierzu werden Pins via Link zum unternehmenseigenen YouTube Kanal gepinnt.

Zudem können auch passende Bilder aus anderen Quellen, z.B. direkt aus Pinterest, gepinnt werden.

Wird ein Bild erfolgreich von anderen Usern per Repin immer weiter verbreitet, gilt es zu beachten, dass Unternehmen somit auch die Kontrolle über das eigene Bild verlieren. Ist das Bild nicht eindeutig der Marke zuzuordnen, unterstützt die Verbreitung des Bildes die Markenbekanntheit nur noch gering. Ein Bild- oder Bildtextbranding, z.B. durch ein Logo bzw. entsprechende Keywords, ist also sinnvoll. An dieser Stelle können wholesale nfl jerseys auch Hashtags verwendet werden, um die Suche und die Ausgabe in der Guided Search zu optimieren. Auch hier sollte vorab ein System von Begriffen und Kategorien erstellt werden. Für Texte gilt: Sie sollten grundsätzlich kurz gehalten werden, da Pinterest eine visuelle Plattform ist und weniger durch geschriebene Inhalte belebt wird.

Sind erste Boards hochgeladen und die oben genannten To Dos vollzogen, können nun Pinterest Nutzer auf die Pinnwände des BeMySport Unternehmens eingeladen werden. Das bringt zunächst Aufmerksamkeit und generiert erste Follower.

Mit diesen Schritten sind die wichtigsten Grundlagen für einen Unternehmensauftritt auf Pinterest getan. Mehr zum Thema „Pinterest Marketing für Unternehmen“ sind im Leitfaden Pinterest Marketing von Futurebiz Sport zu finden.